Starkes Wachstum trotz Herausforderungen
Die Mangata-Gruppe stärkt konsequent ihre Marktposition, indem sie ihre Aktivitäten im Bereich Armaturen und Verbindungselemente weiterentwickelt und aktiv nach neuen Möglichkeiten sucht – unter anderem im Automotive-Sektor. Trotz eines anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds sichert das Unternehmen nicht nur seine Stabilität, sondern baut seine Position dank zuvor getätigter Investitionen weiter aus.
„Wir stärken konsequent unsere Marktposition im Segment Armaturen und Verbindungselemente, suchen neue Produktionsmöglichkeiten für Unternehmen im Automotive-Sektor und behalten trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds nicht nur Stabilität bei, sondern entwickeln uns weiter und festigen unsere Position dank der Investitionsentscheidungen, die wir in den vergangenen Jahren getroffen und umgesetzt haben“, betonte Leszek Jurasz, Vorstandsvorsitzender der Mangata Holding, am 29. April während eines Treffens mit Analysten, Investoren und Journalisten.
Unter Bedingungen globaler Unsicherheit und sich verändernder Handelsregulierungen hält Mangata eine hohe operative Effizienz sowie Flexibilität aufrecht.
Das Unternehmen erwartet in diesem Jahr Umsätze von rund 800 Mio. PLN und eine EBITDA-Marge von 12–14 %. Einer der wichtigsten Wachstumsbereiche ist der Markt für Rechenzentren und Serverinfrastruktur.
„Wir verfügen bereits über fertige Technologien und getestete Produktlösungen, mit denen wir in den Markt eintreten. Im Jahr 2025 haben wir die ersten Verträge in diesem Segment realisiert und zwei Partnerschaftsverträge mit wichtigen Anbietern von Kühlsystemen unterzeichnet“, erklärte Jagna Stanecka, Finanzvorständin der Holding, und fasste zusammen: „Wir wollen ein bedeutender Anbieter auf dem globalen Markt für diese Lösungen werden.“
Mangata bleibt zudem offen für Wachstum durch Akquisitionen und geht dabei selektiv vor.
„Wir suchen potenzielle Partner und Projekte, in die wir einsteigen könnten, gehen dabei jedoch sehr vorsichtig vor. Wir haben unsere Interessen und Bedürfnisse im Hinblick auf die Ergänzung unseres Produktionsportfolios klar definiert und bislang noch nicht gefunden, wonach wir suchen“, sagte CEO Jurasz.